Lauter Märchen

verrücktewelt
Screenshot dw (beschnitten)
Jetzt müssen sich Frauen wohl den Arschlöchern der Silvesternacht sozusagen zu Dank verpflichtet fühlen. Denn die haben geschafft, was Frauen über Jahre nicht geschafft haben: das Sexualstrafrecht wird verschärft.

Nicht etwa, weil Frauen zwischen nicht geplantem Fluchtweg und  Notwehrexzess durch die Gesetzeslücken fallen – deswegen sexuelle Belästigungen, Nötigungen und Vergewaltigungen selten angezeigen und Grabscher wie Vergewaltiger sowieso kaum verurteilt werden.

Nein bewahre, man will mit der Gesetzesverschärfung vor allem straffällig gewordene Asylsuchende besser abschieben können.

Um aus der HuffPost zu zitieren:

Selbst gestandene Feministinnen bekommen es mittlerweile mit der Angst zu tun: So viele Frauenrechtler wie derzeit hatte Deutschland noch nie.

Und es spricht vieles dafür, dass diese Angst berechtigt ist.

Es ist schon bemerkenswert, wer nach den Silvester-Übergriffen in Köln alles für die körperliche Unversehrtheit von Frauen kämpft: CSU-Chef Horst Seehofer etwa, der noch im Jahr 1997 im Bundestag dagegen gestimmt hatte, Vergewaltigungen innerhalb der Ehe unter Strafe zu stellen. Oder Donald Trump, der sich via Twitter in die Debatte einschaltete. …

Tommy Robinson von Pegida Großbritannien sinnierte in bester Eckkneipenlogik: „Wir müssen als Männer selbst von unserem gottgegebenen Recht Gebrauch machen, unsere Frauen zu beschützen.“ Dabei lächelte er mit dem Charme eines vom Laster gefallenen Kantholzes.

Die Krone des Wahnsinns war jedoch die Rede des rechten Bloggers Michael Mannheimer – der es in 20 Minuten schaffte, Angela Merkel mit Adolf Hitler zu vergleichen, ein generelles Verbot des Islams zu fordern und Deutschland in den Zustand eines „Bürgerkriegs“ zu schwitzen. Unter lautem Gejohle rief er schließlich nach der „Vernichtung“ der Antifa. Sein Pepitahut tanzte dazu in gehässigen Kurven durch den Kölner Winterhimmel.

Insgesamt ein hübscher Artikel über das gestrige Pegida-schützt-Frauen-Debakel in Köln. Allerwärmstens empfehlen möchte ich auch den Text von Georg Seesslen: Heiter predigen glaubende Holzköpfe

 

Seit ich aber dieses Video heute morgen in Genovas Blog sah, glaube ich fest an Märchen. Es ist nämlich so, daß führende Feministen und Alice Schwarzer deutsche Bären auf ein Hunderstel ihrer Kraft schrumpfen:

Deutsche Frauen: IHR habt es in der Hand!

 

Vielleicht versuchen Frauen es doch besser mit Krav Maga als mit verhinderten Heldenkriegern (wegen zu wenig Liebe und Bewunderung von den lieben Frauen, Mädels und Damen).


 

 

Der oberste Bundesrichter Thomas Fischer schrieb in gleich zwei seiner Rechtskolumnen gegen die Strafrechtsverschärfung an: Die Schutzlückenkampagne und Es gibt keinen Skandal

Auch, wenn man (wie ich) nicht seiner Meinung ist, sind die beiden Texte sehr lesenswert. Was mir als Essenz der Diskussionen in Erinnerung geblieben ist (sinngemäß): jede Gesetzesverschärfung bedeutet die Beschneidung von Freiheit und es kann nicht alles Zwischenmenschliche durch Strafrecht gelöst werden. Da ist was dran, weil das Strafrecht immer zu spät kommt und die Beweislast auch nach Strafrechtsverschärfung weiter bei den von sexualierter Gewalt Betroffenen liegt. Alle Polizisten, Staatsanwälte und Richter werden sich auch nicht über Nacht in empathische Frauenfreunde verwandeln.


 

 

Ergänzung 11.1.

Fischer berücksichtigt nicht, daß sich viele Menschen bei Bedrohung gar nicht wehren können, sich tot stellen oder Schreckensstarre bei Bedrohung sind sprichwörtlich.

Jahrzehntelang wurde Frauen eingetrichtert, sie sollten sich auf gar keinen Fall wehren, sondern eine Vergewaltigung über sich ergehen lassen, weil sie andernfalls ihr Leben gefährden. Seit etwa 10 Jahren wird ihnen eingetrichtert, sie sollten sich unbedingt wehren, weil das Vergewaltiger vertreibt, von der Gefährdung ihres Lebens ist kaum mehr die Rede. Die Rechtsprechung, die als Referenzurteile wie der Gesetzestext zur Rechtsfindung beiträgt, nötigt Frauen, sich wehren zu müssen, da Vergewaltigung andernfalls gar keine Vergewaltigung ist.

Um sich in der Vielfalt der Rechtsbegriffe und -anwendungen im Sexualstrafrecht zurecht zu finden, lohnt ein Blick in die folgende Dissertation: ‚Tatbestandsprobleme der sexuellen Nötigung, Vergewaltigung sowie des sexuellen Mißbrauchs widerstandsunfähiger Personen‚.

Dort geht es u.a. auch um Rabatt bei sexualisierter Gewalt wie die ‚geschlechtsspezifische Situationsverkennung‚, die Männern unterstellt, sie hätten geschwollene Penisse in Hirn, Augen, und Ohren und es wäre ihnen deswegen und qua Geschlecht kaum möglich, mit einer Frau allein in einem Raum zu sein, ohne sie zu vergewaltigen, geschweige denn, das ’nein‘ einer Frau wahrzunehmen (<-falls sich mal jemand gegen Misandrie einsetzen möchte).

Eine andere Rechtsmeinung als Fischer vertritt auch Thomas Stadler und schenkt dem obersten Bundesrichter am Rande auch noch einen ein: Der Gesetzgeber muss beim Tatbestand der Vergewaltigung dringend nachbessern

Das ausdrücklich erklärte Ziel des Gesetzgebers war es jedenfalls, die sexuelle Selbstbestimmung strafrechtlich ummfassend zu schützen.

Dieses Ziel ist, wie die Entscheidung des Landgerichts Essen und auch die aktuelle Rechtsprechung des BGH zeigt, nicht erreicht worden. Ob dies an einer unzureichenden Gesetzesformulierung oder an der kritikwürdigen Rechtsprechung des BGH liegt, ist im Ergebnis unerheblich.

Das eingeschüchterte und verängstigte Opfer darf nicht schlechter gestellt werden als jemand, der sich aktiv wehrt. Das Strafrecht kann die Schwachen nicht weniger schützen als die Mutigen.


 

 

Hach…

Thomas Fischer: Unser Sexmob

12.Januar 2016

Deutschland bekämpft wieder jemanden: Männer, die Frauen belästigen. Die kann der Deutsche nicht ausstehen. Da kennt er keine Parteien mehr. Die Rechtskolumne

Allgemeine Ansicht: Es müsse im Umgang mit Ausländerkriminalität endlich Ehrlichkeit her. Der Kolumnist unterstützt das ausdrücklich. Eine aufgeklärte Gesellschaft kann nicht hinnehmen, dass Jahr um Jahr wider jede Evidenz behauptet wird, man wisse leider immer noch nicht, ob der internationale Leistungssport aus kriminell organisierten Kartellen bestehe, man habe leider noch nicht herausfinden können, welche ausländischen Mitarbeiter der Deutschen Bank dem deutschen Rentner in spe ein Drittel seiner Altersvorsorge unter dem Sofakissen weggezogen haben, und es sei völlig ungeklärt, ob der ausländische Pharmakonzern Pfizer das ihm hierzulande gewährte Gastrecht dazu missbraucht habe, 100.000 deutsche Ärzte zu bestechen, 250 Krankenkassen zu betrügen und fünf Millionen deutsche Frauen an ihrer Gesundheit zu beschädigen.

Deshalb kann man den Führern unserer großen deutschen Parteien einfach nur recht geben: Schluss mit der politisch motivierten Schonung von Ausländern! Knallharte Verfolgung nordamerikanischer Verbrecher, die das Gastrecht in Ramstein missbrauchen! Konsequente Ermittlung gegen ausländische Täter, die gegen Recht und Gesetz die Telekommunikation deutscher Frauen abhören! Sofortige Entlassung der Innen- und Justizminister, die es aus politischer Opportunität unterlassen haben, mit der ganzen Härte des Rechtsstaats gegen die Taten von Ausländern einzuschreiten, die von deutschem Boden aus menschenrechtswidrige Entführungen oder Folterungen organisierten, anordneten oder durchführten! …

Noch einmal zurück zum Ausgangspunkt. Es soll nicht verharmlost werden, was geschehen ist oder sein soll. Gewalterfahrung, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein ist eine menschenunwürdige, verstörende Erfahrung, gegen die nicht nur unser zivilisatorischer Anspruch, sondern auch unser Strafgesetzbuch gewisse Vorkehrungen getroffen haben. Das gilt auch für sexuelle Gewalt. Daher, sehr geehrte Rechtspolitiker, weise ich vorsorglich (aber vermutlich vergeblich) darauf hin, dass seit etwa 140 Jahren die gemeinschaftliche Körperverletzung mit Freiheitsstrafe bis 10 Jahre, sexuelle Nötigung mit Freiheitsstrafe bis 15 Jahre, Raub mit Freiheitsstrafe bis 15 Jahre bedroht sind. Es wäre daher nicht nützlich, wenn Sie sich nun einen Tatbestand der „organisierten Belästigung durch unorganisierte Gruppen von Teilen“ ausdenken. Wir haben das schon. Sie, liebe Abgeordnete, haben all dem schon in den letzten 15 Jahren dreimal zugestimmt. …

Ausschreitungen und Straftaten von Ausländern sind irgendwie schlimmer als die von Inländern, stimmt’s? Schaut man sich die in Gruppen begangenen Sexualdelikte, Körperverletzungen und Eigentumsdelikte deutscher Männergruppen im Ausland an, sagen wir auf dem Ballermann, so kann man allerdings qualitativ keinen großen Unterschied entdecken. Der Mallorquiner hält von käsefarbenen, Sangria kotzenden Frauenbelästigern aus Köln ungefähr so viel wie der Deutzer von schwarzhaarigen Handyräubern.

Zwei Unterschiede gibt es freilich. Erstens: Die deutsche Männergruppe lässt auf dem Ballermann ein paar Hunderter zurück. Ob das die Ehre der Frau rausreißt?

Zweitens: Der Ausländer ist im Inland auffälliger. Wenn also zum Beispiel 30.000 blonde Männer mit durchschnittlicher Körpergröße von 1,82 Metern und Durchschnittsgewicht von 105 Kilogramm von Frankfurt nach Bangkok, Manila oder Saigon fliegen, um dort minderjährige Prostituierte zu erniedrigen und jede flüchtig lächelnde Verkäuferin im Andenkenladen anzugrapschen, dann mag dies dem kleinen thailändischen Mann als „unfassbar“ auffallen. Der Deutsche sieht das naturgemäß anders. Ihm fällt sein Tun auch in Bangkok nicht auf, weil er halt überall auf der Welt beliebt, zu Hause und ein echter Inländer des Herzens ist. Merke: Die deutsche Männergruppe nimmt ihr Inland einfach mit. Schon allein wegen der Korrektheit: Hier mein Abbuchungsbeleg, wo bleibt der gebuchte Oralverkehr mit Schlucken und Fußpflege.

Diese 3 Ausschnitte entsprechen ungefähr einem Fünftel der ganzen Rechtskolumne, der Rest ist genauso wunderbar polemisch und böse und auf den Punkt: lies!

Wäre ich nicht schon seit ‚Bitte entschuldigen Sie, Herr Edathy‚ Fischer-Groupie, ich würde es spätestens jetzt.

 

 

Und weil die Vernunft in Deutschland doch nicht ganz ausgestorben war, so fischte sie – Inshallah – noch lange und wortgewaltig im Recht weiter und erfreute alle, deren Aufmerksamkeitsökonomie nicht schon bei 140 Zeichen überstrapaziert war, jeden Dienstag aufs Neue mit Freude und Muskelkater zwischen den Ohren.

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10 Gedanken zu „Lauter Märchen

  1. Laut einem Bericht vorhin im ZDF-Morgenmagazin wird jetzt wie wild Pfefferspray gekauft. Ich weiß nicht, was sich die Käuferinnen davon versprechen, weil so ne Dose in der Handtasche ist auch nur gefühlte Sicherheit. Zumal mensch die Anwendung auch üben sollte, es fetzt nicht, den Scheiß selber in die Gusche zu kriegen nur weil der Wind grade ungünstig steht. Schnell weggeschlagen sind die Teile auch.
    Und als guter Vorsatz fürs neue Jahr sollte eh jede Frau zumindest mal nen Selbstverteidigungskurs mitmachen. Das minimiert die Unsicherheit, sich nicht wehren zu können.
    Da sollten die Damen und Herren Politiker eher drauf hinweisen als gesetzgeberische Schnellschüsse, einen „harten Staat“ (Gabriel) o.ä. zu fordern!

    • Finde ich auch. Frauen werden sowieso immer VIEL zu wenig Ratschläge erteilt. Sie müssen sich ja auch nicht immer kleiden wie Schlampen, dafür aber stets eine Armlänge Abstand von Fremden halten, schön in der Gruppe bleiben, keine Drinks annehmen, zumindest mal nen Selbstverteidigungskurs mitmachen^^

      Wie wär’s mit dem Ratschlag, bloß ja keine Beziehungen und keine Ehen einzugehen? Die meisten Vergewaltiger sind den Frauen gut bekannt, oft intim vertraut.

      • Jo, bitte nicht zynisch werden, liebste Dame, grandios clevere Ratschschläge (Absicht) der obigen sind von Frauen verteilt worden.
        Und ja, ich stehe zu obigen von mir, weil der ist wenigstens sinnvoll.
        Sinnvoll wäre es auch, Beratungsstellen etc. auszubauen und zu kommunizieren, daß es sowas gibt, da ist Betroffenen mehr geholfen als durch irgendein Blablabla und/oder das Warten auf nen Gerichtstermin.

  2. Hach wasne schöne Märchenentlarvung: Gereon Asmuth, taz-> Das konstruierte Staatsgeheimnis

    Es klingt nach einem handfesten Skandal. „Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis“, betitelt die Welt auf ihrer Homepage einen Artikel. Jahrelang hätten Polizei und Politiker über das Problem mit gewalttätigen Migranten aus Nordafrika geschwiegen. Es gebe in Nordrhein-Westfalen eine „Schweigekultur mit Tradition“ …

    Der Focus spitzt die Geschichte aus der Welt auf seiner Homepage noch ein wenig zu. „NRW-Politiker wussten schon 2014 von kriminellen Nordafrikaner-Banden“. Aber die „Öffentlichkeit wurde nicht gewarnt“.

    Das klingt wie bei den „Lügenpresse“-Kritikern, die sich über das angebliche Schweigekartell aus Politik, Polizei und Presse mokieren. Umso schlimmer ist, dass die Vorwürfe des Welt-Autors nicht stimmen.

    Denn wenn es sich um ein „Staatsgeheimnis“ gehandelt hat, wieso war die Kriminalität von „Nordafrikanern“ im Herbst 2014 Thema in den Medien, wie man binnen Minuten per einfacher Google-Suche herausfinden kann?

  3. Must read: Speculum, the Other man. Eight points on the spectres of Cologne

    A black hand reaches under Angela Merkel’s legs, sheathed in white stockings, and gropes at her genitals; the upper part of her body is still covered in one of her famous colourful jackets, but now – this picture tries to tell us – the Empress has no clothes, having been exposed by the black man’s intrusive molestation. Such was the cartoon published in the Süddeutsche Zeitung,commenting on the events in Cologne. Faced with the sexism of the ‘black men’ molesting ‘white women’ on New Year’s Eve, ‘white men’ responded with the same sexism, directed against their own Chancellor.

    Certainly this response is an obscene one – and yet its extremism is also very telling. Maybe Michel Houellebecq was right with his similarly misogynist Submission? Scratch the surface of European males’ hatred toward the Islamic invader, and you will find envy.

    In solcher Klarheit und Schärfe geht der Artikel (geschrieben von Alessandra Bocchetti, femminista, Ida Dominijanni, giornalista, Bianca Pomeranzi, esperta di politiche di genere e cooperazione internazionale, Bia Sarasini, giornalista e saggista, veröffentlich in Internazionale) über die unerträglich geführte mediale und öffentliche Diskussion nach der Silvesternacht in Köln auch weiter, zum oben zitierten Anfang aus dem Schluß:

    Thus a misogynist imaginary – among both men and women – takes the place of the analysis of reality. And delegitimising feminism itself becomes a far-from secondary stakes of any ‘culture’ war: which is accompanied, it goes without saying, by the promise that ‘our’ men will now take care of defending us from what we ourselves are not up to resisting.

    This praxis, so prevalent in the mainstream media, is no less violent than the male hands creeping under the women’s clothes that night in Cologne. And it tells us – again tells us – that whenever the female body is under attack, the real target is women’s voices. For that is the real threat, the target that has to be struck against – here, in the West of freedom of expression, and not over there, in the Middle East of veiled mouths …

  4. Ein Märchen und zwar ein von mir verbreitetes: das Sexualstrafrecht soll keineswegs anläßlich der Silvesternacht verschärft werden, sondern der Entwurf dazu wurde ewig zurückgehalten und am 23.12.2015 veröffentlicht. Shame on me!

    Lesenswert: Halina Wawzyniak: Sexualstrafrecht in der Debatte

    Anfang des Jahres waren alle Feministen/innen. Wenigstens im Herzen. Da war sexualisierte Gewalt ein großes Thema. Heute gibt es solche Artikel.

    Aber der Reihe nach. Seit dem 23. Dezember 2015 ist der lange vom Kanzleramt zurückgehaltene Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der sexuellen Selbstbestimmung aus dem BMJV (Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz) öffentlich.

    In der Folge nimmt sie einen ärgerlichen Artikel von Tonio Walter auseinander und verlinkt findet sich auch noch eine allgemeinere Abhandlung der geplanten Gesetzesreform von ihr.

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