Wiese

Bergwiese-Kaernten-2008-Thomas Huntke.jpg
Bergwiese-Kaernten-2008-Thomas Huntke

 

Willkommen auf der Wiese!

 

Das ist kein Blog, sondern soll die Möglichkeit bieten, sich sternfern vom jeweiligen Blogthema zu amüsieren, sich in aller Länge und Breite persönlich zu unterhalten, sich (oberhalb der Gürtellinie) zu streiten und womöglich dann auch mal wieder zu vertragen, hier kann technischer Schnickschnack ausprobiert werden und was immer Ihnen sonst noch so einfallen mag.

 

Ich glaube ja in der Tiefe meines Herzens an ein kleines Orchester im Radio und nutze zwar Computer und Internet, habe aber null Ahnung von der Technik. Ich fummele mich also auch noch durch die technischen Möglichkeiten von WordPress und lernte aber immerhin schon das:

-> In Kommentaren kann man mit Hilfe der Sterne kursiv schreiben (die Sterne verschwinden). Das scheint aber nur für kurze Zitate zu funktionieren, eventuell für maximal eine Zeile. Für alle anderen Anwendungen in Kommentaren: fett, kursiv, klein, rauf, runter, durchstreichen, hervorheben und für die Einbindung von links hinter Wörtern (leider ohne farbliche Hervorhebung oder Unterstreichung, alternativ schlage ich einen Pfeil-> als Hinweis vor hat sich mit einem Themewechsel erledigt) eine Liste mit  HTML-Tricks.

-> Markdown bietet weitere Möglichkeiten zu einfacher Formatierung

-> YouTube-Videos lassen sich mit deren URL in Kommentare einbinden, wenn man vor und hinter dem link eine Zeile nach unten springt. Einbinden lassen sie sich auch, wenn man eine Zeile nach unten hüpft, unter dem YouTube-Video auf Teilen->Einbetten->(ggbfs. benutzerdefinierte Größe->festlegen) klickt, den Einbettungscode in den Kommentar kopiert und wieder eine Zeile nach unten springt. Bei Vimeo klickt man auf den Papierflieger rechts im Video, kopiert den so generierten Code in den Kommentar und springt vorher/nachher die eine Zeile nach unten.

-> Fixierte Facebook-Einträge und -Fotos kopieren sich quasi von selbst als Bild in den Kommentar, URL-Einkopieren reicht.

-> Bilder lassen sich mit <img src=“Bildadresse mit der Endung .png oder .jpeg“ /> in Kommentare einbinden.

(Liste wird weiter ergänzt und das nicht jedes Mal extra vermerkt)

 

Viel Vergnügen beim Spielen!

27 Gedanken zu „Wiese

  1. Zwei mal fett:
    fett und fett

    Drei mal kursiv:
    kursiv kursiv kursiv

    Hoch:
    arriba

    Tief:
    abajo

    Durchstreichen:
    Unsinn

    Hervorheben:
    kein Unsinn

    Kleinschrift:
    Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und rein

    Falls das der Bringer sein sollte -> klick und zwar im Kasten „Textstellen hervorheben“.

  2. link fett kursiv durchgestrichen

    Zitat

    und was immer ins imgwiese

      ul
      ol
    <li>li</li>
    

    code und Tags schließen sein mag. Das alles geht über das nachträgliche Bearbeiten von Kommentaren, leider nur icke.

  3. Oh, habe gerade ein herrliches Video entdeckt, das so recht in keinen Blog passen will: In South Carolina marschiert der Ku-Klux-Clan und ein Tuba/Sousaphone-Spieler nützt seine persönlichen Fähigkeiten, um dagegen zu protestieren. Er marschiert nebenher und verpasst den Herrschaften den passenden Soundtrack – Comic und Wagner. Einfach lächerlich machen, so gehts auch. Dummdiedummdiedummdiedummdummdummdummdiedumm…

  4. Ein Nachruf für Roger Willemsen von Matthias Kalle: Immer zu früh und noch einer von Nils Minkmar: Der Anti-Spießer

    Eine Marktforschung ergab einmal, dass er besonders gut bei älteren, nicht besonders gebildeten Hausfrauen aus dem ländlichen Raum ankommt und das traf wirklich zu. Wenn entsprechende Gruppen auf ihn warteten oder ihn erkannten, flüsterte er hingerissen: „Meine Zielgruppe!“ Er erwiderte diese Zuneigung hemmungslos und musste sich nicht verstellen, denn er war ohne jeden Dünkel und ohne Scheu vor den Leuten. … Was es mit ihm nicht gab, waren graue, belanglose Arbeitstage. Jeder anwesende Mensch wurde mit Spitznamen neu getauft und binnen kürzester Zeit mit Anekdoten bedacht, in ein kunstfertiges Gespinst aus erlebten und erfundenen Geschichten eingebunden. Das war einfach wahnsinnig komisch und von unberechneter Großzügigkeit. Immer hatte sich etwas Ungeheuerliches ereignet, von dem wir ja noch keinen Schimmer hatten: Er hatte am Ende der Welt einen vergessenen Filmstar entdeckt oder hatte sich beinahe duelliert.

    Sascha Lobo:

    Roger Willemsen war ein Anti-Zyniker, jemand, der Wissen und Gefühl in der Medienöffentlichkeit verbinden konnte, man könnte auch sagen: Bildung und Herzensbildung. Und genau darin war er mein Vorbild, ich bin sehr traurig, dass er tot ist.

    Radiogold: Roger Willemsen an seinem 60. Geburtstag, daraus eine Musikempfehlung:

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