Reblog Pro Asyl: Asylrechtsverschärfung: Scharfer Widerspruch aus der Zivilgesellschaft

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(Bild: Screenshot bei Pro-Asyl, beschnitten. Foto: Flickr / Caruso Pinguin) In Erstaufnahmeeinrichtungen, wie hier in Leipzig-Dölitz, sollen Flüchtlinge künftig nicht nur drei, sondern bis zu sechs Monate bleiben. Das ist eine der Maßnahmen, die auf dem Bund-Länder-Treffen zum Thema Asyl beschlossen wurden. Eine Entspannung der schwierigen Unterbringungssituation ist dadurch nicht zu erwarten – im Gegenteil.

Während sich CDU/CSU, SPD und Grüne auf weitreichende Maßnahmen zur Entrechtung und Ausgrenzung von Flüchtlingen geeinigt haben, trifft die geplante Asylrechtsverschärfung bei Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechtsorganisationen und weiteren mit Flüchtlingsarbeit und Asylrecht befassten Akteuren der Zivilgesellschaft auf scharfe Kritik.

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