3. Mai, Tag der Pressefreiheit

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Schützenscheibe „Pressfreiheit! Constitution!“, Vorarlberg Museum, Wikimedia Commons

Reporter ohne Grenzen geben immer am 3. Mai den Band ‚Fotos für die Pressefreiheit‘ heraus. Der diesjährige mit unentgeltlich überlassenen Fotos von Yannis Behrakis | Enri Canaj | Carolyn Cole | Jerome Delay | Pierre-Olivier Deschamps | Fayed El-Geziry | Can Erok | Christopher Furlong | Tobias Hase | Omar Imam | Slawomir Kaminski | Stephane Mahe | Sergey Novikov | Britta Pedersen | Sarker Protick | Tina Remiz | Tamas Soki | Soeren Stache | Goran Tomasevic | Jonas Wresch | Jahangir Yusif | Francesco Zizola |

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Boten töten

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Grafik: Brent Peters, Wikimedia Commons

Kleinwaffen fordern mehr Todesopfer als teure High-Tech-Waffen.

Daran beteiligt ist ein Traditionsunternehmen im schönen Oberndorf am Neckar: Heckler&Koch, Nachfolger der Mauserwerke, Nachfolger der Königlich Württembergischen Gewehrfabrik.

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„Lügenpresse!“ Vier minus.

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Screenshot bei n-tv, beschnitten

Die Reporter ohne Grenzen stellen heute die Rangliste der Pressefreiheit 2016 vor.

Unverändert an der Spitze rangiert Finnland (1), gefolgt von den Niederlanden (2, +2), Norwegen (3, -1), Dänemark (4, -1) und Neuseeland (5, +1).

Ungebrochen auf den letzten Plätzen stehen Eritrea (180), Nordkorea (179), Turkmenistan(178), Syrien (177), China (176), Vietnam (175) und Sudan (174).

Gewalt und Anfeindungen bis hin zu Todesdrohungen gegen Journalisten haben in Deutschland (16, -4) 2015 massiv zugenommen. Insgesamt zählte Reporter ohne Grenzen mindestens 39 gewaltsame Übergriffe gegen Journalisten – insbesondere bei Demonstrationen der Pegida-Bewegung und ihrer regionalen Ableger, bei Kundgebungen rechtsradikaler Gruppen oder auf Gegendemonstrationen.

Damit liegt Deutschland – Dank besorgniserregender und gewalttätiger Bürger – nun einen Platz vor Namibia (17), während Costa Rica vom Rang 16 auf den 6. Platz aufstieg und damit einen vor der Schweiz (7) liegt.

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Hasbara andersrum: KenFM „Rassistischer Zionismus“

hasbaraandersrum
Screenshot KenFM (beschnitten) Ken Jebsen beim Mahnwachen am Brandenburger Tor

Ein KenFM-Video zusammengefasst und daraus °wörtlich zitiert°, Judenhass in fett und meine Bemerkungen (in Klammern). (Inzwischen existiert auch ein wortgetreues Skript)

Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied dame.von.welt 21.04.2014 | 15:54 (vom Freitag auf Betreiben von Ken Jebsen am 20.1.2016 „unveröffentlicht„. Edit: der Blog wurde am 3.2.2016 wieder bei Der Freitag unter der alten URL zugänglich gemacht. Alle 197 Kommentare wurden gelöscht.)

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Nazinachrichten 23.10.2015

screenshot bl**dzeitung beschnittenscreenshot bl**dzeitung beschnitten

Nachdem die Berliner Polizei schließlich bei Christoph Sch. (der im August in der Berliner S-Bahn ein so dringendes menschliches Bedürfnis verspürte, daß er – nach Hitlergruß und Hatespeech – auf eine Familie mit Kindern urinierte) doch noch ein paar Haftgründe finden konnte, ist der untergetaucht. Sein Begleiter wurde, so der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, am Anfang der Woche vom Vollzug der Untersuchungshaft durch das Amtsgericht verschont.

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