Tanz in den Mai

Später wurde mir erzählt, wie das alles kam. Zur Vorbereitung auf die 750-Jahr-Feier war auf einmal sehr viel Geld da. Außer für Kreuzberg, wo viele arbeitslos und arm waren, wo die Häuser verrotteten und zur hochsubventionierten Geldmehrung leer standen. Die rigide Schlagstock- und Räumungspolitik von Innensenator Lummer war noch nicht lange der Vernunft von Verhandlungen und Verträgen mit den Hausbesetzer gewichen, man war noch in Übung. Reagan hatte sich zur 750-Jahr-Feier angekündigt und dann stand auch noch die Volkszählung an.

Die Polizei hatte am Morgen des 1. Mai 1987 den Mehringhof gestürmt. Am Nachmittag wurde das Familienfest am Lauseplatz – mit Tausenden von Besuchern, mit Hüpfburg und allem Chic und Pli – unter üblem Schlagstockeinsatz abgeriegelt und mit Tränengas eingedeckt, als ein paar Autonome eine Wanne auf die Seite kippten und in der Menschenmenge verschwunden waren. Meine Freundin Barbara schob ihren kleinen Sohn über die Polizeikette hinweg einem Unbekannten in den Arm, als sie den Platz nicht verlassen durfte und Todesangst um ihr Kind hatte.

Es flogen Steine, Bauwagen wurden auf die Straßen geschoben, Barrikaden errichtet und angezündet, Autos abgefackelt, Läden geplündert. Darunter das Tabak- und Waffengeschäft von Otto Boenicke auf der Oranienstraße, um mit albernen Luftdruckgewehren eine sehr spezielle Idee von Männlichkeit zur Schau zu stellen. Und eine Getränke-Hoffmann-Filiale, was den hohen Grad allgemeiner Besoffenheit erklärt.

Die unterbesetzte, schlecht ausgerüstete Polizei mußte sich aus weiten Teilen des SO 36 zurückziehen. Das Resümee der Berliner Feuerwehr: Insgesamt wickelt die Feuerwehr vom 1. Mai, 19.12 Uhr bis zum 2. Mai, 7 Uhr im Gebiet der Straßenkrawalle … 43 Einsätze ab. Es werden 42 verletzte Personen in Krankenhäuser transportiert. 55 Einsatzstellen können nicht erreicht werden. Ein Löschfahrzeug wird durch Brandstiftung vernichtet, 16 andere Fahrzeuge, darunter auch zwei Rettungswagen der Hilfsorganisationen, sind wegen beschädigter Windschutz- oder Seitenschreiben nicht mehr einsatzfähig.

Der Sound: irrsinniger Krach, von der Hochbahn, wo Hunderte gegen die Stahlstreben hämmerten. Die Stimmung: aufgebracht bis ultra-betrunken.

Am 1. Mai 1987 zog ich von München nach Berlin. Wir hatten uns abends nach der ewigen Fahrt katastrophal verfahren, wir wollten in den Wedding (wo ich die ersten 10 Jahre wohnte) und landeten in Kreuzberg (wo ich seit inzwischen 17 Jahren lebe). Wo heute die Moschee am Görlitzer Bahnhof steht, brannte Bolle. Wie sich später herausstellte, nicht vom legendenumrankten schwarzen Block in Brand gesteckt, sondern von einem Pyromanen. Wir waren vom Anblick des brennenden Gebäudes angemessen beeindruckt.

Und ich fragte mich – kurz – ob ich wirklich nach Berlin will. Ich habe es kaum einen Tag bereut.

Die Tage, an denen ich Kreuzberg kaum ertrage, fallen ziemlich oft auf den 1. Mai. Immer, wenn die Polizei meine Heimat regiert. Neben vergnügungssüchtigen Youngstern aus wohlhabenden Vororten, neben aus der westdeutschen Provinz angereisten Hobby-Revolutionären und, eine Generation älter, rucksack- und birkenstockbewehrten Katastrophen-Touristen.

Immer, wenn der Staat demonstriert, wie er eine Revolution niederschlüge (wozu der 1. Mai in Kreuzberg nur genau ein Mal vielleicht noch hätte werden können) und wenn er so dauerhaft wie klandestin die Rechte aller Bürger beschneidet. Und immer, wenn die heutigen „Investoren“ jede Achtung vor der bestehenden Kulturvielfalt und jede Dankbarkeit für die Hausbesetzer vermissen lassen.

Ohne die Hausbesetzer stünde heute kaum noch eine Altbauwand im wunderbaren Kreuzberg, an die Immobilienheuschrecken ihre Marmorfliesen kleben, ihre vergoldeten Wasserhähne schrauben und die sie unter erheblicher krimineller Energie versilbern könnten.

Große Teile des SO 36 sollten – städteplanerisches Credo bis Ende der 80er – einem Autobahnkreuz weichen, der Rest sollte kahlschlagsaniert werden. Kreuzberg war vor der Wende ein vom Senat ungeliebter Wurmfortsatz, in dem man Arme und Einwanderer entsorgt wissen und den man zu Ehren hoher Staatsgäste so abriegeln konnte, daß nicht mal die Schulkinder nach Hause kamen.

So geschehen im Juni ’87 anläßlich des Reagan-Besuches, keine Woche später quittiert mit der Errichtung des Anti-Kreuzberger Schutzwalls, inklusive Vergabe von Passierscheinen, die Geburtsstunde des Büro für ungewöhnliche Maßnahmen. Diese und viele weitere Kunstaktionen stehen sehr viel mehr für die Kreativität des politischen Protestes in Kreuzberg, als es irgendeiner der Tänze in den Mai jemals vermocht hätte.

Mit der Wende wurde der vorher beinahe dörfliche SO36 zur Innenstadt- und Filetlage.

Der Unterschied zwischen der geplanten autogerechten Kahlschlagsanierung der 60er bis End-80er Jahre und der sich vollziehenden Gentrifizierung seit der Wende erinnert an den zwischen der Wirkung von Atom- und Neutronenbombe – bei letzterer bleiben die Architekturen verwertbar.


 

Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht. (Karl Kraus)

 


Foto: Mike Hughes, Screenshot beim Umbruch-Bildarchiv, dort gibt es weitere 26 seiner großartigen Fotos vom 1. Mai ’87. Leseempfehlung von ebenda: Der Verteilerkasten oder b quadrat + Wurzel aus m quadrat = Z hoch G


Advertisements

27 Gedanken zu „Tanz in den Mai

  1. Verehrte Dame!

    Ihre sozial- und lokalhistorischen kleinen Essays gefallen mir ganz ausgesprochen gut. So schön schillert es zwischen kleinem, privatem Detail und gernegroßem Metropolenganzen.

    Vielen Dank dafür!

    Die wunderliche Redaktion

    • O hallo Alice Wunder, welcome back, vielendankeschön für das sehr freundliche Feedback und eine Bitte: brechen Sie mir den rechten Arm, sollte ich ever in Richtung Oma erzählt vom Krieg abbiegen?
      Ich war neulich in einer Kreuzberger Traditionskneipe, in der ausführlich über 87er Heldentaten referiert wurde, es war kaum erträglich, früher aber selbstredend alles besser °_O

      • Die Beschreibung einer solchen Veteranenszene wäre bestimmt auch ein paar Zeilen wert und bestimmt kein Anlaß für Knochenbrüche. Ich warte übrigens noch sehnsüchtig auf die trinkende und koksende Guardia Civil.

  2. Schließe mich Alice Wunder an.
    Mensch sollte bzgl. der Hausbesetzer noch wissen, daß die Verhandlungen durch die 750-Jahrfeier zu nem im Nachhinein für die Hausbesetzer faulen Kompromiss wurden. D.h. Neubesetzungen wurden danach gnadenlos verhindert und z.B. die Räumung Mainzer Straße 1990 und in jüngster Vergangenheit in der Geschichte um die Rigaer 94 und Liebig 14 und das Tacheles (alles m.E. Ostberlin) nachwirk(t)en.

    • Mensch sollte bzgl. der Hausbesetzer noch wissen, daß die Verhandlungen durch die 750-Jahrfeier zu nem im Nachhinein für die Hausbesetzer faulen Kompromiss wurden.

      Das waren Mauerfall und Hauptstadtwerdung, nicht die 750-Jahrfeier.
      Was wann wo besetzt wurde, können Sie hier nachvollziehen (wobei zu etlichen Häusern Informationen nicht eingetragen wurden, etwa, ob die Besetzer Verträge bekamen oder das Haus genossenschaftlich kaufen konnten oder geräumt wurden)

  3. Haha, die großartige Kreuzberged über die Moritzstraßen-Krawalle von 1863: KREUZBERG ON FIRE or WHERE IT ALL BEGAN: MAY 1 RIOTS ARE ABOUT TO HIT THE TOWN

    Interestingly and contrary to what many people believe, however, the famous Mai Krawallen – heavy riots which broke out in Kreuzberg on May 1, 1987 and have been taking place every year ever since until it became possible to curb the violence and turn the event into a peaceful one – were not the first time when Kreuzberg faced such turmoil. Stone-hurling, police-bashing and casual torching of mostly randomly picked objects are things of long standing in this traditionally working-class borough. For some they are the only way of making their message heard, for others a way of stirring things up a bit for stirring up´s sake.

    Which of the above reasons was behind the first big Kreuzberg riots – the Moritzplatz Krawallen of 1863 – is hard to judge. But it all began in Oranienstrasse 64.

  4. Ich stelle mir gerade vor, wie sich die Investoren im heutigen Kreuzberg bei den Hausbesetzern bedanken. ;-) Mit einer Champagner-Party oder mit einem goldenden Pflasterstein-aber vielleicht müssen sie sich auch gar nicht bedanken, weil sich viele der gealterten Besetzer doch jetzt auch über die Wertsteigerung ihres Wohnrechts in einer Filetlage freuen. Und wer denkt an die Polizei? Wer bedankt sich bei denen? Nur die Toten Hosen in ihrem Song „Wir sind hier, um uns zu entschuldigen“

    Morgen gehe ich aufs Myfest und um 18 Uhr bin ich weg.

    • … weil sich viele der gealterten Besetzer doch jetzt auch über die Wertsteigerung ihres Wohnrechts in einer Filetlage freuen.

      Hm, es gibt ehedem besetzte Häuser, an deren Vorgartenzaun heute Fahrräder-anschließen-verboten-Schilder prangen. Mir ist ein Ex-Besetzer bekannt, der seit 20 Jahren Geld aus der Vermietung illegaler Ferienwohnungen in ganz Kreuzberg zieht und dem es völlig gleichgültig ist, daß er damit dringend benötigten Wohnraum vorenthält. Das war btw. einer der Helden, deren 1.-Mai-Mythen ich kürzlich in besagter Kreuzberger Traditionskneipe teilhaftig wurde. Mal ein Haus besetzt zu haben, macht ganz sicher niemanden zu einem besseren Menschen. Ich kenne aber auch Protagonisten des 80er-Jahre-schwarzen-Block, die damals militant und superradikal waren und heute z.B. richtungsweisend gute Sozialarbeit machen.

      Und wer denkt an die Polizei? Wer bedankt sich bei denen?

      Immer, wenn ich an den Punkt komme, Polizisten Polizisten und nicht mehr Bullen zu nennen, passiert irgendetwas, was mich davon wieder abbringt. Ich geriet zu oft in gefährliche Situationen, in die mich stumpfe Polizisten brachten, Beispiel: das Kottbusser Tor am 1. Mai queren zu müssen, weil ich einer Freundin etwas essentiell Wichtiges vorbeibringen mußte, auf dem Rückweg wurde ich auf der einen Seite rein- aber auf der anderen Seite nicht mehr rausgelassen, obwohl ich mittels Perso beweisen konnte, daß ich auf der Rausseite wohne und bloß möglichst schnell nach Hause will. Und dann wurde mit schwerem Gerät geräumt, ich hatte Todesangst. (Disclaimer: ich verabscheue Gewalt aller Art, akzeptiere das Gewaltmonopol des Staates, bin aber nur sehr ungern generalverdächtig, weil ich z.B. atme)

      Morgen gehe ich aufs Myfest und um 18 Uhr bin ich weg.

      Ich wünsche sehr viel Vergnügen! (und werde heute das Haus freiwillig nicht verlassen)

  5. 1. Mai 1987 … ja, ich war da, du beschreibst es (fast) richtig, aber was ist schon richtig, denn es kommt ja darauf an in welcher Ecke frau gerade was beobachtet hat … für mich in unvergessener Tag-
    ich danke dir und grüsse herzlich
    Ulli

    • Unvergeßlich fand ich den Tag schon auch.
      Das oben Beschriebene ist nur zu einem kleinen Teil aus eigener Beobachtung am 1. Mai ’87, unser verfahrener Aufenthalt mit Möbelwagen in Kreuzberg war nur kurz…;-)…
      Nämlich der Höllenlärm vom Klopfen gegen die Hochbahn-Streben, Bolle brennend, Leute dort und auf der Skalitzer Straße z.T. aberwitzig betrunken. Der Rest ist aus Erzählungen von Freunden, denen ich glaube.
      Wenn Ihnen etwas fehlt oder nur fast richtig erscheint – bitte ergänzen und korrigieren Sie, liebe Ulli!
      (überhaupt: Salz und Brot! Ich wünsche Ihnen alles Liebe, nur das Beste in Ihrer neuen Umgebung)

      • Ich danke Ihnen für die guten Wünsche- nun überlge ich, ob ich einen Artikel aus meiner Sicht schreibe, schauen wir mal was heute noch so passiert, vielleicht bleibt ja Raum!

            • Ausgerechnet an meinemGeburtstag hast Du unseren Kiez verlassen! Umso schöner von Dir darüber zu lesen. Wie es war, wie Du es erlebt hast. Auch von mir alles Gute zum Einzug, liebe Ulli!

              @ Dame von Welt- ein Artikel, wie ich sie liebe. Erlebnisse und Fakten und viel information. Danke!

                • ich habe übrigens meine Erinnerungen gestern veröffentlicht, danke für den Anstupser, das war eine spannende, innerliche Reise, die zwar in mir mit dem 1.Mai begann, sich aber dann ausdehnte, wenn auch nur in mir!
                  Ich wünsche Ihnen einen zauberhaften Tag
                  Ulli

                • Ja, danke, liebe Ulli, hatte ich schon gelesen. Leider ging mir dort gerade ein längerer Kommentar flöten, als Ihre Seite auf einmal neu lud, grmpf.
                  Die unterschiedlichen Beschreibungen der Initialzündung auf dem Lauseplatz ’87 erklären sich vermutlich durch unterschiedliche Positionen auf dem Platz (nicht meine, der Teil stammt aus der Erzählung meiner Freundin Barbara. Btw.: waren Sie an Aktionen des Büro für ungewöhnliche Maßnahmen beteiligt? Weil dann kennen wir uns womöglich persönlich, ich war bei so gut wie jeder ab IWF dabei).

                  So richtig übel wurde die Plünderung kleiner Geschäfte in meiner Erinnerung erst ’89, als auch die Feuerwehr überall blockiert wurde, was die übergroße Mehrheit der Kreuzberger überhaupt nicht komisch fand und den Gewalttätern ihre Sympathien entzog. Leider erkannten Senat und Polizei nicht, daß eine deeskalierende Polizeitaktik im Folgejahr hätte verhindern können, daß der 1. Mai zu einer alljährlichen gewalttätigen Tradition wurde. Mit immer mehr Randaletouristen – selbst ein Bundespolizist aus Frankfurt wurde mal wegen Steinwürfen auf Kollegen verhaftet – der 1. Mai entsprach jahrelang einer sehr seltsamen Idee von Sport.

                  Ich bin froh, daß das endlich vorbei zu sein scheint.

                • Nein, beteiligt war ich leider nie, nur Voyeurin –
                  was Sie zu weiteren Mai-„feiertagen“ schreibe, unterschreibe ich, ab Anfang der 1990er Jahre hatte ich am 1. Mai besseres zu tun, als in Kreuzberg zu sein. Gestern schien es ja einigermassen friedlich gegangen zu sein?! Ich habe noch keine Nachrichten gelesen, mache ich erst gleich.
                  Herzliche Grüsse
                  Ulli

  6. Pingback: 1. Mai – eine Erinnerung |

  7. Priska Pachuli, Metronaut über eine neue Aktionsform: die Polizeipolonaise

    In Berlin wendet die Polizei bei unübersichtlichen Demonstrationssituationen und Krawallen spätestens seit dem Jahr 2004 eine Taktik an, bei der sich Polizeibeamte in Zivil und in Uniform unter die Leute mischen anstatt in Fronten gegenüberzustehen.

    Am 1. Mai in Berlin war nun eine neue Aktionsform zu beobachten, die gleichermaßen Spaß, Friedlichkeit, Ungehorsam und eine Dekonstruktion der Autorität der Polizei verbindet: Die Polizei-Polonaise. Hierbei hängen sich Demonstranten als Polonaise hinter die Polizeiketten und tanzen singend und skandierend hinter den Ketten her. Stoppt die Polizeikette oder der Trupp, wird er von den Demonstrierenden zum Weiterlaufen aufgefordert. Idealerweise erhalten alle die “Vermischungstaktik” ausübenden Polizeiketten eine Polonaise. Die erfolgreiche und Protest unterdrückende Polizeistrategie wird so, wenn zwar nicht ganz verhindert, so doch zumindest ad Absurdum geführt. Die Aktionsform ist durchaus ansteckend und macht den Protestierenden richtig Spaß – wie man in den Abendstunden am Berliner Spreewaldplatz beobachten konnte.

    Das Konzept kann beim nächsten Mal sicherlich noch mit Rucksacksoundsystemen für Musik und mit skurriler Verkleidung perfektioniert werden. Dann fliegen bestimmt die Löcher aus dem Käse…

  8. Hm, und wenn die Beamten des ned mehr lustig finden wird aus dem Rucksack ein verdächtiges Behältnis, aus der Verkleidung ein Verstoß gegen das Vermummungsverbot und aus ner Berührung der Beamten ein Angriff…

    „Friedlich“ sind die „Meilen der Demokratie“ und Lichterketten wo der Bürgermeister, die Pfarrer und im Idealfall noch je ein Vertreter der jüdischen und der muslimischen Gemeinden mit rumstehen, um im Gegenzug Demos zu untersagen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s