3. Mai, Tag der Pressefreiheit

3.mai

Schützenscheibe „Pressfreiheit! Constitution!“, Vorarlberg Museum, Wikimedia Commons

Reporter ohne Grenzen geben immer am 3. Mai den Band ‚Fotos für die Pressefreiheit‘ heraus. Der diesjährige mit unentgeltlich überlassenen Fotos von Yannis Behrakis | Enri Canaj | Carolyn Cole | Jerome Delay | Pierre-Olivier Deschamps | Fayed El-Geziry | Can Erok | Christopher Furlong | Tobias Hase | Omar Imam | Slawomir Kaminski | Stephane Mahe | Sergey Novikov | Britta Pedersen | Sarker Protick | Tina Remiz | Tamas Soki | Soeren Stache | Goran Tomasevic | Jonas Wresch | Jahangir Yusif | Francesco Zizola |

Ohne Pressefreiheit gibt es keine Freiheit. Überall, wo Journalisten bedroht, verfolgt, inhaftiert, getötet und die Pressefreiheit beschnitten wird, finden auch andere Menschenrechtsverletzungen statt, die man nicht auf den Titelseiten sehen will. Deswegen ist die Rangliste der Pressefreiheit der Reporter ohne Grenzen ein sensibles Instrument zur Beurteilung der Menschenrechtslage.

Reporter ohne Grenzen finanzieren ihre Arbeit aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und aus den Buchverkäufen.

Und jetzt schalten wir um zur Werbung: bestellen Sie die ‚Fotos für die Pressefreiheit‘ direkt bei Reporter ohne Grenzen oder kaufen Sie den Band im sehr gut sortierten Zeitungshandel. Sie können auch die meisten der älteren Bände noch bestellen.

Für schmale 14 Euro (+2 Euro Porto) gibt es keine auch nur annähernd vergleichbare Sammlung großartiger Fotos. Word.

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3 Gedanken zu „3. Mai, Tag der Pressefreiheit

      • Jetzt ist wieder Ordnung bei Servus TV:
        Der Herr Red Bull sieht in einem Betriebsrat einen Angriff auf Unbeeinflussbarkeit und Eigenständigkeit:

        Hinweise, wonach eine versuchte Betriebsratsgründung der Auslöser für das zwischenzeitlich angekündigte Aus des Senders gewesen sein soll, wurden der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge mittlerweile von Servus-TV-Gründer und Red-Bull-Eigentümer Dietrich Mateschitz bestätigt: Es habe eine anonyme E-Mail-Initiative gegeben – „unterstützt von Gewerkschaft und Arbeiterkammer“. Das habe dem Prinzip der Unbeeinflussbarkeit und Eigenständigkeit des Senders widersprochen.
        Mehr als 200 Mitarbeiter hätten daraufhin einen offenen Brief unterschrieben, in dem sie sich ausdrücklich gegen einen Betriebsrat aussprachen. Auch Mateschitz habe die Initiative zur Gründung einer Arbeitnehmervertretung erzürnt.

        Uiiih, Betriebsräte in Österreich scheinen einen Mords Einfluss zu haben und weltweit einzigartig in das Direktionsrecht des Eigentümers, in Arbeitsinhalte eingreifen zu können, und damit die Pressefreiheit zu gefährden, tu felix austria. ^^
        Grüßle, Diander

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