Karte der Schande

Brandstiftung

Karte der Schande

Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle 2015

(Stand 16.7.2015, es fehlen mindestens 2 Brandanschläge, in Remchingen und Waldaschaff)

Angriff auf Unterkunft: 101
Davon Brandanschlag: 13
Davon sonstige Angriffe auf Unterkünfte (Stein-/Böllerwürfe, Randale, Schmierereien): 88
Tätlicher Übergriff/Körperverletzung von Flüchtlingen: 28
Dabei Körperverletzte: 48
Flüchtlingsfeindliche Kundgebung/Demo: 85

Eine andere Karte der Schande, die vom III. Weg initiierte und von Googlemaps am Freitag gelöschte Karte „Kein Asylantenheim in meiner Nachbarschaft“ ist als „Übersicht zu Asylantenheimen in Deutschland“ längst wieder online.

Update 20.7. Und schon wieder offline.

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15 Gedanken zu „Karte der Schande

  1. Ein sehr interessanter Kommentar in der NZZ von Helen Zille, Regierungschefin der südafrikanischen Provinz Westkap-> Die Flüchtlingskrise verlangt nach liberalen Lösungen

    Mich überrascht immer wieder, wie stark die europäischen Liberalen die globalen Herausforderungen durch das Prisma des ethnischen Nationalismus betrachten. Sie nehmen an, dass der Einzelne in der Lage sein sollte, seine vollen Rechte und Freiheiten innerhalb der Grenzen eines Staates wahrzunehmen (seinem Nationalstaat), aber nicht unbedingt jenseits dieser Grenzen. Diese Unterscheidung wird als «gegeben» angenommen, als handle es sich um ein Naturgesetz wie die Schwerkraft.

  2. Das Perfide an der Karte (wird wohl auf diversen Seiten von rechts bis rechtsaußen noch zu finden sein; verlinken tu ich aber so nen Scheiß nicht) ist, daß durch diese komischen Tropfenfähnchen es so aussieht, als ob D quasi schon zu über 80% in „Ausländerhand“ ist!!!!!

    Was das Interview mit diesem sächsischen wasauchimmerderjetztwar angeht; soviel Arbeit müssen sich die Staatsorgane garnicht machen. Einmal bei indymedia reingucken und mit ein paar Klicks kriegen die genug Material, was diverse Aktivisten ehrenamtlich!!!!!!! zusammengetragen haben.
    Oder mal beim VS nachfragen (ja ok, blöder Witz, kann man nicht drüber lachen…).

  3. Grundsätzlich:
    Die angeblichen politischen Vertreter des Volkes kriegen es seit Jahrzehnten nicht hin, eine allgemeinverständliche Asylpolitik zu betreiben; da gibts mehr Hickhack wie bei den Sozialversicherungen. Krankt halt auch daran, daß die Erklärung der Menschenrechte seitens der UNO eher sowas wie ein Vorschlag sind, da nicht bzw. nur sehr begrenzt justiziabel (sprich Milosevic & Co.).
    Dann wird sehr gerne Asyl und Einwanderung/-bürgerung in einem Topf geschmissen, da sind aber die Medien auch nicht unschuldig. Klar kann Letzteres auf Ersteres folgen, das sind trotzdem zwei Paar Schuhe.
    Und das muß man erstmal seitens der Entscheidungsträger ordentlich in saubere Gesetze fassen und die Kernpunkte in einem verständlichen Deutsch für Herrn und Frau Mustermann kommunizieren.
    Und wenn die Leute in der Glotze Berichte über Flüchtlingslager sehen, kommt bei der Frage an Flüchtlinge nach ihrem „Wunschziel“ sehr oft die Antwort: „Germany“.
    Kein Wunder daß die Leute verunsichert sind, weil die halbe Welt können wir hier in D/EU nicht einbürgern!
    Zumal auch wieder verstärkt Leute vom Balkan kommen, der nun doch relativ sicher ist. Auch die werden nicht so schnell wie möglich wieder abgeschoben, nein, die bleiben auch länger, weil es zuwenig Personal an den Gerichten gibt.

    Knackpunkt Zwo ist die Entwicklungszusammenarbeit. Die ist zu einem großen Teil Subventionierung der heimischen Wirtschaft. Was wir nicht fressen/als subventionierten Überschuß produzieren, schippern wir nach Afrika und verkloppen es unter den dort üblichen Preisen. Im Gegenzug kriegen die ein paar Glasperlen und Wolldecken und die hohen Beamten nen neuen Benz.
    Da kann mensch durchaus mal gucken, was China so in den Ländern entlang der ostafrikanischen Küste treibt. Gegen Konzessionen, dort Reis usw. anzubauen, gibt es Infrastruktur incl. Schulen und Ausbildungseinrichtungen. Das hilf China und auch den Afrikanern vor Ort, weil man braucht ja nicht nur Leute, die den Reis usw. sähen und ernten sondern auch welche für die Weiterverarbeitung/Logistik/Verwaltung. Da brauchen auch die Leute aus halbwegs funktionierenden Ländern Afrikas ned mehr in den goldenen Westen unter fragwürdigen Umständen und mit Verschuldung der halben Sippe für Schlepperkosten (5-stelliger Bereich) zu emigrieren. Zumal eher die aus solchen Ländern kommen, die sogar ne Ausbildung haben.

  4. Kein Wunder daß die Leute verunsichert sind, weil die halbe Welt können wir hier in D/EU nicht einbürgern!

    Hüstel. UNHCR aus dem Gedächtnis: derzeit gibt es etwa 60 Millionen Flüchtlinge weltweit, von denen 38 Millionen in ihrem Herkunftsland fliehen. Die nächstgrößere Gruppe flieht in einen Anrainerstaat, 86% aller Flüchtlinge fliehen in Länder/n der „3.Welt“.
    1,8 Millionen (von 60 Millionen) bitten um Asyl in einem Industrieland, die meisten Asylbewerber beherbergt nach wie vor Südafrika.
    Halbe Welt ist, mit Verlaub, dümmlicher Unsinn bis Nazi-Sprech.

    Zumal auch wieder verstärkt Leute vom Balkan kommen, der nun doch relativ sicher ist.

    Das sagen Sie am besten den Roma, wird sie unbändig freuen, daß ihre Verfolgung und Diskriminierung überall in Ost-Europa unter doch relativ sicher fällt. °_O

    Da kann mensch durchaus mal gucken, was China so in den Ländern entlang der ostafrikanischen Küste treibt.

    Ja, das kann mensch durchaus mal tun. In Ost-Afrika ist vor allem die Ablösung des Handels augenfällig, der auch noch in kleinsten Dörfern angesiedelt ist. Der lag bis vor einigen Jahren in fast ausschließlich indischen Händen und ging mehrheitlich in chinesische über, zur Freude der Kunden, da billiger und weit eher auf Augenhöhe.
    Ein weiterer Punkt, wo mensch dringend gucken sollte, sind chinesische Investitionen in Unternehmen, die Produkte aus afrikanischen Rohstoffen für afrikanischen und chinesischen Bedarf herstellen, Arbeitsplätze schaffen und einen Mehrwert gegenüber der reinen (europäisch/us-amerikanischen) Rohstoffabschöpfung erzeugen. Chinesische Protagonisten haben allerdings höchsteigene Vorstellungen von der Umsetzung der AEMR (die keineswegs ein unverbindlicher Vorschlag, sondern ein Rechtsgut ist, ungeachtet ihrer lausigen Umsetzung), weswegen Geschäfte auch Waffenlieferungen und Kleptokratenunterstützung beinhalten können. Daß Chinesen auch Schulen in ostafrikanischen Ländern bauen, wäre mir neu, gibt’s dazu eine Quelle?

    Die Unterschiede zwischen chinesischem und europäischem Engagement in Afrika liegen in der chinesischen strikten Nichteinmischung in afrikanische Politik und im Schwerpunkt auf Geschäft. Während die Europäer und US-Amerikaner die Steuerhinterziehung und Rohstoffausbeutung ihrer global agierenden Unternehmen mit einem Trostpflästerchen Entwicklungshilfe überkleben, am Beispiel Glencore:

  5. Sehr lesenswerter Artikel bei Telepolis-> Völkischer Zorn

    Ist Deutschland auf dem Weg zu einem neuen rechten Terror? Zumindest brechen zivilisatorische Hemmschwellen, auch angesichts des Treibens im Internet

    Reale und verbale Gewalt gegen Asylsuchende und deren (künftigen) Unterkünfte wächst in Deutschland. Parteien vom rechten Rand wittern Morgenluft und liefern sich untereinander ein Wettrennen um die Gunst der rechten Wutbürger.

    Richtete sich ihre Hetzpropaganda bis vor Monaten noch überwiegend gegen Muslime, so agitieren sie heute schwerpunktmäßig wieder gegen „Asylbetrüger“, „Scheinasylanten“, die „Asylflut“ oder gar einem „Asyl-Tsunami“. Der Konfliktforscher Andreas Zink warnt, Deutschland drohe ein rechter Terror.

    Auf welcher Gratwanderung man sich in Deutschland derzeit befindet, zeigt ein Blick zurück: in den 1990er Jahren waren Asylsuchende und deren Unterkünftig massenhaft Ziel von Anschlägen, es kam zu Toten. Schließlich richtete sich der „Volkszorn“ auch gegen alle in Deutschland lebenden Migranten, etwa bei dem mörderischen Anschlag in Solingen mit fünf toten Türkinnen, darunter drei Kinder. Der braune Mob differenzierte Anfang und Mitte der 1990er Jahre nicht mehr: Alles Fremde musste weg und falls nötig wollte man die Migranten so lange feindselig terrorisieren, bis sie es auch verstanden und das Land freiwillig verlassen würden. Aus jener Ursuppe heraus entstand später der NSU, der nach dem Prinzip „Taten statt Worte“ handelte. Das „Terror-Trio“ hatte offenbar erkannt, dass der alltägliche braune Terror Migranten nicht genug überzeugte, also musste ein anderes Kaliber her.

    Wer wissen will, warum Neonazis nicht nur darüber diskutierten, in den Untergrund zu gehen und zu kämpfen, sondern dies seinerzeit auch zu tun bereit waren, der sollte sich durch zahlreiche Rechtsrock-Songs jener Tage hören. Rechtsextreme Musik war damals das wichtigste Propagandainstrument der Szene, braune Schläger, Brandstifter und Mörder sagten etwa vor Gericht aus, jene Musik habe sie aufgeputscht, dann seien sie zur Tat geschritten.

    Es geht in den Songs um den Kampf gegen das System, gegen die Demokratie, gegen Migranten, Schwarze, Juden und Asylbewerber, gegen „Zecken“ und Frauen, die „Rassenschande“ begehen und „Ausländerhuren“ seien. 1992 sangt die Band „Kraftschlag“ über solche: „Raus mit den Ausländerhuren, raus mit der Asylantenflut, weg mit dem Ausländerpack, denn in Deutschland erwacht die weiße Wut“. …

    Aus dieser Melange entstand einst der Massenmord eines Anders Behring Breivik, der jedoch nicht direkt in den Krieg zog, um Muslime oder Migranten anzugreifen, sondern die „Kulturmarxisten“ in der Regierung und bei der sozialistischen Jugend attackierte. Dylann Roof erschoss anders als Breivik kürzlich in den USA Schwarze in einer Bibelstunde, wollte so einen „Rassenkrieg“ entfachen; der Mörder war offenbar ebenso ein in der Gesellschaft Gescheiterter, der sich via Internet radikalisierte.

    Binnen weniger Monate schienen sich im Zuge von Pegida und HoGeSa teilweise seit langem als Neonazis und Hooligans bekannte Personen einer „Old School Society“ via Web zu radikalisieren, so dass die Behörden die Gruppe hochnahm. Es hieß, dies sei geschehen, weil man Angst habe, dass die Kleingruppe bald völlig durchdreht.

    Attacken und Anschläge nehmen zu, im ersten Halbjahr 2015 erreichten sie schon das Niveau von 2014 und „Spiegel Online“ publiziert nun eine Karte mit den Orten der Schande. Zuvor schon hatten Neonazis eine Karte via Google verbreitet, auf der sie markiert hatten, wo etwa alles Asylbewerberunterkünfte zu finden sind in Deutschland. Egal, wie jene Karte gedacht war, für Menschen, die nach Zielen suchten, um ihrer Wut – wie auch immer – freien Lauf zu lassen, war sie ein nützlicher Wegweiser und machte den prähistorisch über Telefonbücher und später mittels des frühen Internets zusammengetragenen NSU-Zettelkasten überflüssig.

    Auch die Agitation rechter Parteien und Gruppen oder von Vertretern aus dem Pegida-Umfeld in Freital beruhigt keineswegs die Lage, sie stachelt etwaigen „Volkszorn“ nur weiter an. Längst sind diese besorgten Bürger nicht mehr vom Personaltableau eines echten Naziaufmarschs zu unterscheiden. Wer nicht beim Straßenkampf aktiv wird, sitzt am heimischen Rechner und läuft Amok mittels eines Shitstorms.

    ff. insgesamt, wie schon gesagt, sehr lesenswert

  6. „Halbe Welt ist, mit Verlaub, dümmlicher Unsinn bis Nazi-Sprech.“
    Liebe Dame.von.Welt, so argumentiert das Volk t.w. wider besseren Wissens (sprich, die haben alle ned soviel Zeit und Muße mal hinter die Kulissen zu gucken und mal nachzudenken). Die sehen 60 Mio Flüchtlinge als Zahl und ca. 178000 im ersten Halbjahr 2015, die hier Asyl beantragt haben.
    Aber die erkennen, daß „wir“ hier keine gescheiten ineinandergreifenden Gesetze haben und konstruktiv an die Sache rangehen. Brauchen „wir“ auch lt. irgendeinem CDU-Heini (Quelle: Glotze) ned, da ja irgendwie alles blablabla irgendwie und irgendwo und mit Gottes Hilfe geregelt ist…
    Wieviele hier seit Jahren auf äh „stand by“ laufen, weiß ich ned.
    So, aber eins und eins können die Leute zusammenzählen; 366000/Jahr sind in zehn Jahren 3,66 Mio Leute! (Äh, plus Nachkommen, angeblich vermehren die sich ja wie die Karnickel…)
    Bei der ganzen Sache hilft halt auch kein Salonbolschewismus weiter, wenn man mit Klaus Mustermann plaudert und er dann seinen Unmut auf das „Flüchtlingsinferno“ projeziert, bringt wohl auch ein Pro-Asyl-Artikel auf meinem nichtvorhandenen Smart-phone/Tablet/hasdenichjesehn keine Punkte!!!

    „Chinesische Protagonisten haben allerdings höchsteigene Vorstellungen von der Umsetzung der AEMR (die keineswegs ein unverbindlicher Vorschlag, sondern ein RECHTSGUT ist, ungeachtet ihrer lausigen Umsetzung), weswegen Geschäfte auch Waffenlieferungen und Kleptokratenunterstützung beinhalten können.“

    Gummi ist AUCH dehnbar ;)…
    „Wir“ liefern Waffen an sonstwem…

  7. Nachtrag:
    Das Medium, was immernoch für die Beschaffung eines gefährlichen Halbwissens genutzt wird, ist die Glotze, befeuert mit diversen Verweisen auf die BILD.
    Was sieht mensch da? Asylunterkünfte die aussehen wie ein Schlachtfeld, Berichte über Zwistigkeiten zwischen den Bewohnern, Bilder von Schmelztigeln wie Kreuzberg/Neukölln, Duisburg-Marxlohe, Köln-Ehrenfeld etc. pp. .
    Was denkt sich Klaus Mustermann aus Buxtehude? Warum können die ned Ordnung halten, warum gehen die sich selber an den Hals, sollen doch froh sein, daß die hier sind, wann kommt die erste Moschee in mein Kaff etc. pp. .
    Klaus fühlt sich noch bestätigt, wenn ein Herr Schönhu äh Seehofer fordert, daß Asylbewerber so (euphemistisch) karg wie möglich hier untergebracht werden, um deren Bereitschaft, wieder nach Hause zu gehen gefördert wird.

    Also was wäre konstruktiv? Erstmal eine Sensibilisierung, wen man mit wem zusammenpfercht. Dann eine Begrenzung der Bewohner in Sammelunterkünften, günstigenfalls (was einige Städte auch schon machen) dezentral sprich in Mietwohnungen, was sich auch noch rechnet komischerweise.
    Und warum können die Asylbewereber ned zu nem Tarif von 8,50/h (Mindestlohn) die Sammelunterkünfte selber sauberhalten?!? Da springt dann auch die soziale Kontrolle an.
    Weil die, die putzen, ein Interesse dranhaben, daß es nicht mutwillig dreckig gemacht wird.
    Aber des ist ja alles viel zu einfach und passt nicht in das BILD…

    @Quellen bzgl. Chinas Aktivitäten in Ostafrika; Weltspiegel (ARD) und ne Reportage in den ÖR-Sendern. Ich als Bildungsbürger schau natürlich nur 3Sat, Arte und bei der ARD nur Tagesschau/Tagesthemen, Weltspiegel, Tatort/Polizeiruf 110 und ttt lol

  8. Löchrige Zelte und zum Kacken geht der Asylant in den Wald…
    Was ihm dann auch noch als Umweltverschmutzung vorgeworfen wird.

    Im Ernst: es kann doch nicht soo schwer sein, mitzuhelfen, daß die Leute in ihrer Heimat bleiben und wenn dann hierherkommen, weil sie es WOLLEN, nicht weil sie es MÜSSEN.
    Und da versagt die Politik komplett. Im Gegenteil, es werden Ängste seitens der Eingeborenen geschürt.
    Und wenn die mal auf die Straße gehen (die ganzen -gidas) werden die noch nicht mal ernstgenommen!
    Da gings nicht nur um Burkas und Moscheen, das war/ist ein Ventil für den Volkszorn, keine Arbeit/Wenn schlechte Bezahlung, Gesundheitssystem, Rentensystem etc. pp. …

    • Tip an die *gidas: Trittrichtung ändern.
      Nicht Flüchtlinge haben Arbeitsplätze in Billiglohnländer verlegt, das Gesundheits- und das Rentensystem abgewrackt. Aber nach unten tritt es sich einfach leichter.

      Es wäre seit Jahrzehnten möglich gewesen, in einigen der Hauptherkunftsländer für die Minderung von Fluchtgründen beizutragen, jetzt ist es ein bißchen spät. Der deutsche Entwicklungsetat liegt bei 0,37%/BIP. Verschwenderische 0,7%/BIP sind das noch in diesem Jahr einzulösende Milleniumsziel^^

  9. Übrigens wäre des kein „/“ sondern ein „“ *klugscheiß ;) .
    Ich hoffe mal, hier liest kein Staatsbüttel mit, weil die trotz Ansage nichtgezahlte Entwicklungshilfekohle geht ja für die wachsende Anzahl an Asylsuchenden drauf…

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