Phnom Penh 17.4.1975

 

Vor 40 Jahren marschierten die Khmer Rouge in Phnom Penh ein. Unter ihrer Herrschaft kamen in 44 Monaten etwa 2 Millionen Menschen um. Ein Blick auf die Vorgeschichte:

Ruines de cambodge.jpg Ruines de cambodge l’illustration Européenne 1872 no.42 page 336

Vom 9. bis 16. Jahrhundert war das Khmerreich die größte politische und kulturelle Macht in Südostasien, es erstreckte sich über große Teile von Thailand, Burma, Laos, Kambodscha und Vietnam.

Das wurde möglich durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das zu mehreren Reisernten im Jahr und damit zu einer Bevölkerungsexplosion führte: es gab genug Soldaten, um Land zu erobern und genug Beamte, um es zu regieren. Der Khmer-König war gottgleich, er erlaubt bis heute die Änderung der Fließrichtung des Tonle Sap, der im Monsun nicht mehr ins Meer fließt, sondern den See unterhalb von Angkor Wat füllt. Das Khmerreich blühte bis zur Eroberung Angkor Wats Ende des 16. Jahrhunderts durch das Königreich Siam, danach zerfiel seine Macht.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kolonisierten die Franzosen Vietnam, Kambodscha und Laos zu Französisch-Indochina, in Kambodscha in stiller Konkurrenz zu den Briten, die das siamesische Königshaus stützten, zu dem Kambodscha Vasallenstatus hatte, neben dem zum Kaisereich Annam in Süd- und Mittelvietnam.

1941 starb König Sisowath Monivong. Die französische Vichy-Regierung machte den unerfahrenen und mit 19 Jahren sehr jungen Prinzen Norodom Sihanouk zum König, der zwar als Cousin zur Monivong-Familie einen Herrschaftsanspruch geltend machen konnte, dessen Familie Norodom aber über weit weniger Einfluß verfügte – er sollte Marionettenkönig der Franzosen sein.

Im gleichen Jahr begann die japanische Invasion Indochinas, die Sihanouk auf dem Thron beließ und die Vichy-Regierung in der Verwaltung Kambodschas. Die japanischen Besatzer und das mit ihnen alliierte siamesische Königshaus förderten parallel dazu die Partisanen (aus meist vietnamesischstämmigen Khmer Krom, einer Diaspora im Mekongdelta aus dem Angkorreich) der republikanischen, anti-kolonialen und anti-kommunistischen Khmer Issarak (die freien Khmer), um Kambodscha gegen Frankreich und für Japan zu beeinflussen. Als im März 1945 nicht mehr zu ignorieren war, daß Japan den 2. Weltkrieg und damit auch den Einfluß auf Indochina verlieren würde, wurde noch eben Nationbuilding betrieben: König Sihanouk, Laos‘ König Sisavang Vong und der vietnamesische Kaiser Bao Dai erklärten als letzte südostasiatische Amtshandlung des japanischen Kaisers die Unabhängigkeit ihrer Staaten von Frankreich.

Nach Ende des 2. Weltkriegs versuchten die Franzosen noch einmal, ihre Macht in Südostasien zu festigen und trafen auf anti-französische und nach Unabhängigkeit strebende Staaten. In China hatten lange Märsche stattgefunden und große Sprünge wurden vorbereitet, in Vietnam versagte Ho Chi Minh dem Kaiser seine Gefolgschaft, in Kambodscha ließ Sihanouk seine opportunistisch-politischen Muskeln spielen und entließ den Premierminister Son Ngoc Thanh, den Anführer der Khmer Issarak, der – ganz wie von Sihanouk geplant – von den Franzosen inhaftiert und exiliert wurde und sich in der Folge den nationalistischen Khmer Serei anschloß.

In der Zwischenzeit studierten Son Sen, Ieng Sary, Khieu Samphan, Nuon Chea und Saloth Sar (die spätere Führungsspitze von Angkar, der klandestinen  Organisation der Khmer Rouge) in Frankreich und kamen dort mit europäischen Intellektuellen und ihren Ideen von Kommunismus in Berührung.

1953 drang Sihanouk bei einem Frankreichbesuch auf volle Souveränität für Kambodscha, lief damit ab und absolvierte im Anschluß eine glänzende PR-Tour namens Königlicher Kreuzzug für Unabhängigkeit durch Europa und die USA, anschließend ging er in ein selbsterklärtes Exil in der Nähe von Angkor Wat. Währenddessen verloren die Franzosen immer weiter an Einfluß, schließlich die Schlacht von Dien Bien Phu gegen die Viet Minh, Vietnam wurde auf der Genfer Indochina-Konferenz in einen kommunistischen Norden und einen kaiserlichen Süden geteilt und Kambodscha erhielt endlich die volle Unabhängigkeit.

Wirklich? Nein, unmittelbar im Anschluß an den Abzug der französischen Besatzer begannen die USA mit ihrer Militärberater- und Geld-Politik in Südostasien, die Domino-Theorie nahm Fahrt auf. Sihanouk versuchte sein Möglichstes, um Kambodscha zwischen us-amerikanischen, französischen, chinesischen und russischen Interessen neutral und stabil zu halten, gab seine Krone an seinen Vater ab, gründete eine Partei, stellte sich der ersten freien Wahl und gewann: „I am the natural leader of the country… and my authority has never been questioned“ – wegen seiner Verehrung als Gottkönig bei der Landbevölkerung und der Niederschlagung jeder Opposition in Phnom Penh.

Vor allem der kommunistischen Opposition, darunter auch die aus Frankreich zurückgekehrten Angkar-Mitglieder, den Sihanouk den Namen Khmer Rouge gab, sie lebten in der Folge exiliert in Nordvietnam und im äußeren Osten Kambodschas im Dschungel und knüpften Kontakte zu den Vieth Minh.

Sihanouk regierte mit harter Hand, er deligierte einige Macht an loyale Minister, auch, um seinen Hobbies nachgehen zu können: er spielte Saxophon in der königlichen Jazzkapelle, komponierte bis heute beliebte Chansons, führte Regie und profilierte sich als Schauspieler und er liebte rauschende Parties und schöne Frauen. Phnom Penh war die schönste Stadt in ganz Südostasien.

Von 1955 bis 1970 war Sihanouk unumstrittener Herrscher, der sein Land aus dem Krieg in Vietnam und Laos heraushielt, er flirtete mit den Nordvietnamesen, weil er sie für stärker hielt als den vietnamesischen Kaiser, nahm us-amerikanische Gelder zum Aufbau der kambodschanischen Infrastruktur, wetterte gleichzeitig gegen angebliche und tatsächliche CIA-Einmischung in Kambodscha und gegen die Unterstützung seines alten anti-monarchistischen Feindes Son Ngoc Thanh. Sein nach außen getragener Anti-Amerikanismus machte seine pro-amerikanischen Minister wie Lon Nol nervös, seine Absicht, die kambodschanische Industrie zu verstaatlichen und weitere Schaufenster-Sozialismen verstörte die Monarchisten und die reiche Elite.

Auf chinesischen Druck tolerierte Sihanouk ab 1965 Basislager der Viet Minh und Viet Cong im Osten Kambodschas und deren geschmuggelte militärische Unterstützung über den Hafen in Sihanoukville, er beteiligte seine us-treuen Minister und die Befehlshaber seiner schwachen Armee an dessen Gewinnen und initiierte damit ein gigantisches Korruptionssystem. Vom CIA finanzierte Khmer Krom unter der Führung von Son Ngoc Thanh versuchten erfolglos, den Schmuggel zu unterbinden. 1966 ließ Sihanouk einen gemäßigt linken Aufstand in der Kornkammer Kambodschas, der Provinz Battambang, blutig niederschlagen – das Signal zur Spaltung seiner eigenen Partei in die korrupte rechte Elite um Lon Nol und in zunächst moderate Linke, einer davon Khieu Samphan, die ab da das Dschungel-Exil der kommunistischen Opposition teilten.

1967 drängte durch das zunehmende Engagement der USA im vietnamesischen Bürgerkrieg immer mehr nordvietnamesisches Militär nach Kambodscha. Sihanouk besuchte die USA, hielt flammende Reden gegen Domino-Theorie und Imperialismus und machte gleichzeitig beste Geschäfte mit den Amerikanern.

Auch dieser Sihanouk-typische Balanceakt ging noch gut, bis der Schlächter Nixon US-Präsident wurde und die in den USA geheim gehaltenen Bombardierungen des Ho-Chi-Minh-Pfads mit der Operation Menu begannen: zwischen dem 18. März 1969 und dem 26. Mai 1970 März wurden 108.823 Tonnen Bomben im Osten Kambodschas abgeworfen und das war erst der Anfang. Gegen die Khmer Rouge und die Vietnamesen im Osten Kambodschas waren die Bombardierungen übrigens nahezu wirkungslos, dazu war der Ho-Chi-Minh-Pfad schon viel zu gut ausgebaut.

Sihanouk war ab Januar 1970 erneut auf einer seiner PR-Touren, diesmal in Frankreich, in der Sowjetunion und in China, als seinen Stellvertreter hatte er Prinz Sirik Matak eingesetzt. Im März fanden in ganz Kambodscha von Lon Nol organisierte Demonstrationen mit einem Ultimatum zum Abzug der Vietnamesen statt, in Phnom Penh wurden die Botschaften von Nord- und Süd-Vietnam gestürmt. Sirik Matak kappte die Waffenlieferungen aus dem Hafen in Sihanoukville, was Sihanouk zu Wutausbrüchen und Drohungen der Inhaftierung veranlaßte, nicht aber zum Abbruch seiner Reise, er flog von Paris nach Moskau. Am 15. März überzeugte Sirik Matak erst den zunehmend instabilen Lon Nol, dann die Nationalversammlung von der Absetzung Sihanouks, ein Coup d’Etat.

Damit war die fragile Neutralität Kambodschas Geschichte, die Lon Nol-Regierung schlug sich auf die Seite der USA, Südvietnams und Thailands und erhielt wahre Dollarströme via Südvietnam, es existierten ganze Divisionen der Regierungsarmee nur auf dem Papier, deren Sold in die Taschen der korrupten Militärs wanderte und deren Ausrüstung frei auf dem Markt verkauft wurde, während die Soldaten barfuß kämpfen und ihre Familien mit in die Schlachten nehmen mußten, weil sie nur Reis statt Sold erhielten.

Die Entmachtung Sihanouks wurde in Washington als Zustimmung Lon Nols zu noch mehr militärischem Engagement in Kambodscha verstanden und die illegalen Bombardierungen fortgesetzt. Sihanouk befürwortete aus dem chinesischen Exil die Khmer Rouge, ein Balanceakt, der ihm für seinen Machterhalt nichts nützen sollte, den Khmer Rouge aber zu noch mehr chinesischer Unterstützung verhalf. Die nordvietnamesische Armee sah sich nicht einmal mehr formal an die Einhaltung der Grenzen gebunden und marschierte tief nach Kambodscha ein.

Nixon verfolgte parallel dazu die Mad-Man-Theorie, er versuchte in Worten und vor allem Taten, die nordvietnamesische Führung zu überzeugen, daß er a.l.l.e.s inklusive der Atombombe gegen sie einsetzen würde:

I want the North Vietnamese to believe I’ve reached the point where I might do anything to stop the war. We’ll just slip the word to them that ‚For God’s sake, you know, Nixon is obsessed about communism. We can’t restrain him when he’s angry – and he has his hand on the nuclear button….

Auf diese Weise wurde der Krieg aus Vietnam immer weiter nach Westen getragen, allein 1973 wurden in Kambodscha mehr Bomben abgeworfen als auf Japan im gesamten 2. Weltkrieg, zwischen 1969 und August 1973 wurden rund 3.500 B-52-Flächenbombardements geflogen und dabei 539.129 Tonnen Bomben in bis zu 200 Einsätzen pro Woche abgeworfen, etwa drei Tonnen Bomben pro Quadratkilometer.

Zur Opferzahl der Flächenbombardements gibt es nur Schätzungen, von 200.000 bis 1,1 Millionen tote Zivilisten, viele Infrastrukturen und vor allem das Agrarland war weitesgehend zerstört.

Wirkungmächtig war die immer weiter eskalierende Gewalt für den Bürgerkrieg in Kambodscha: jeder von den Amerikanern getötete Bauer, jedes zerstörte Dorf brachte der kleinen, unbedeutenden Gruppe aus kommunistischer Opposition, Mönchen und Lehrern neue Anhänger, die Khmer Rouge entwickelten sich von einer zerlumpten Guerillatruppe im Dschungel zu einer furchterregenden Armee entwurzelter Menschen, die nichts mehr zu verlieren zu haben glaubten. Währenddessen wütete die kambodschanische Armee gegen Vietnamesen und vietnamesischstämmige Khmer, mindestens 300.000 wurden vertrieben, zahllose getötet.

In Phnom Penh sammelten sich Flüchtlinge vor den Bombardierungen, vor 4.000 Soldaten der südvietnamesischen Armee, unterstützt von knapp 20.000 GIs und vor den Viet Minh, Viet Cong und den Khmer Rouge, während die Stadt immer weiter vom Nachschub mit Lebensmitteln abgeschnitten wurde. Im Frühjahr 1975 befanden sich 2 Millionen geflohene Khmer in der Stadt mit ihrer knappen Million Einwohner. Die us-amerikanische Militärhilfe für die Lon-Nol-Armee belief sich auf den Gegenwert von 1 Million Dollar am Tag, die Flüchtlingshilfe auf drei Millionen Dollar im Jahr. Nixon hielt die Khmer Rouge für eine unbedeutende Filiale der nordvietnamesischen Kommunisten und ging davon aus, daß sie mit seinem Sieg in Vietnam führungs- und gegenstandslos sein würden.

Die Befehlshaber von Lon Nols Armee floh in alle Himmelsrichtungen, als selbst für sie Essen und Nachschub knapp wurden. Am 1. April wurde Lon Nol, geschüttelt von Nervenzusammenbrüchen und beinträchtigt durch eine Reihe kleinerer Schlaganfälle mit seiner Familie nach Hawaii ausgeflogen. Am Morgen des 12. April verließ der amerikanische Botschafter und das Botschaftspersonal Phnom Penh, verabschiedet von Kindern, die „OK, bye-bye, OK, bye-bye“ riefen. Als die Helikopter davonflogen, beschossen die Khmer Rouge die winkende Menge mit Granaten.

Prinz Sirik Matak blieb in Phnom Penh, seine letzte Note an den amerikanischen Botschafter:

„Dear Excellency and friend,

I thank you very sincerely for your letter and for your offer to transport me towards freedom. I cannot, alas, leave in such a cowardly fashion.

As for you and in particular for your great country, I never believed for a moment that you would have this sentiment of abandoning a people which has chosen liberty. You have refused us your protection and we can do nothing about it. You leave us and it is my wish that you and your country will find happiness under the sky.

But mark it well that, if I shall die here on the spot and in my country that I love, it is too bad because we are all born and must die one day. I have only committed the mistake of believing in you, the Americans.

Please accept, Excellency, my dear friend, my faithful and friendly sentiments. Sirik Matak.

Am 17. April 1975 nahmen die Khmer Rouge Phnom Penh ohne nennenswerte Gegenwehr ein, begeistert begrüßt von der Bevölkerung, die sich auf Nahrung und Frieden freute.


 

(3.9.17 link ausgetauscht, dvw)


 

Wer mehr lesen möchte:

Phnom Penh Post, 13.4.2015: A City’s Fall und Forty years on: A need for critical genocide studies

The Cambodia Daily, 17.4.2015 In Anlong Veng, April 17 Brings Mixed Feelings und in der Wochenendausgabe ein Auszug aus The Homecoming von Robert Carmichael

The Gazette, 9. April 2015: Ambassador: US handed Cambodia to ‚butcher‘ 40 years ago

Bombs over Cambodia

From Sideshow To Genocide von Andy Carvin

John Pilger – Year Zero – The Silent Death of Cambodia [1979]

Dance on Thatcher’s grave, but remember there has been a coup in Britain John Pilger über Thatchers Unterstützung der Khmer Rouge ab 1980.

„Sorry, very sorry“ Reise zu den Tätern, Hans Christoph Buch, Die Zeit

The Documentation Center of Cambodia

„Nur die Zeit hilft“ Susanne Mayer im Gespräch mit Youk Chhang, dem Leiter des DC-Cam, Die Zeit

The Extraordinary Chambers in the Courts of Cambodia

(der Blog erschien zunächst am 17.4.2015 bei Der Freitag)


 

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2 Gedanken zu „Phnom Penh 17.4.1975

  1. Einschränkung der freien Presse in einem korrupten Land mit einem Ex-Khmer-Rouge an der Regierungsspitze geht am besten via Steuern. The Cambodian Daily muß morgen schließen.
    25.8.17:

    Earlier this month, those suspicions became a reality for the Daily as it was slapped with a $6.3 million tax bill and ordered by Prime Minister Hun Sen to pay by September 4 or “pack up and go.” Analysts have branded the fast-tracked threat as an attempt to silence the Daily’s often-critical coverage and curb independent media, while the paper’s owner has disputed the hefty sum and requested a full audit.

    Aktuell:

    The power to tax is the power to destroy. And after 24 years and 15 days, the Cambodian government has destroyed The Cambodia Daily, a special and singular part of Cambodia’s free press.

    In a letter from the director general of the tax department delivered on August 29, and a statement simultaneously leaked on the government-aligned Fresh News, the tax department accused the Daily of having, over many years, collected and exploited the VAT of “hundreds of thousands of dollars from clients and did not pay tax to the state” and threatened Deborah Krisher-Steele with prosecution for that as the criminal offense of tax evasion. Pocketing VAT would be theft and that accusation is apparently the basis for the prime minister’s speech of August 22, calling the Daily the “chief thief.”

    Evidence to refute this allegation is in the purchasing records of every ministry in this government and every embassy in the capital. The Daily can match every dollar of tax collected with tax paid since Ms. Krisher-Steele’s company was established. For the tax department’s allegation that the Daily pocketed VAT for many years to be true, there should be thousands of old invoices around the city showing whether it collected VAT. If they existed, the tax department would have leaked them to Fresh News already. Money not collected can not be stolen.

    The allegations of theft are unfounded and defamatory. The campaign of leaks is unprofessional and unlawful.

    The Cambodia Daily, like every English-language newspaper here, operates at a loss. It has continued because it operates on a shoestring and the Krisher family has been willing to absorb those losses in order to help Cambodia create a free press and a tradition of independent journalism.

    On Monday, the Daily’s service to the Cambodian people will end.

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